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Donnerstag, 18. Juni 2015

[Celine rezensiert...] Während ich schlief von Anna Sheehan





Fortsetzung: No life but this
Verlag: Goldmann (Oktober 2011)
Sprache: deutsch
Seitenanzahl: 352
Altersempfehlung: ab 13
Einband: Taschenbuch
Preis: € 12,00 [D]





Zitat:
"Ich hatte meine Eltern verloren. Ich hatte mein Zeitalter verloren, und nun hatte ich sogar meinen Traum von meinem verblichenen Liebsten verloren." (Seite 278)

Inhalt:
62 Jahre lag sie in einem künstlichen Schlaf – dann erwacht Sie in einer tödlichen Welt.
Rose Fitzroys Welt scheint perfekt: Als einzige Tochter steinreicher Eltern genießt sie alle Privilegien und ist zudem noch frisch verliebt. Doch dann versetzen ihre Eltern sie in einen künstlichen Schlaf – und niemand weckt sie auf. Bis ein fremder Junge sie 62 Jahre später zurück ins Leben holt. Rose muss feststellen, dass nichts in ihrer Welt mehr so ist, wie es war: Ihre Eltern sind verschwunden, ihr Liebster unauffindbar, und an ihre Fersen heftet sich ein seltsames Wesen, das ihr offensichtlich Böses will.
Meinung:
Ich hatte ziemlich hohe Ansprüche an das Buch, da es aufgrund vieler guter Rezensionen auf meiner Wunschliste gelandet ist. Leider ist es der Autorin nicht ganz gelungen, mich mit ihrem Werk zu überzeugen. Aufgrund des detailreichen Schreibstils war die Geschichte zu Anfangs etwas schwerfällig und ich hatte meine Schwierigkeiten reinzukommen.
Rose als Hauptcharakter hat mir das nicht unbedingt erleichtert. Sie ist sehr pessimistisch, da sie ihre gesamte Familie und ihren Freund durch ihren lagen Schlaf verloren hat. Zudem interagiert sie wenig mit ihren Mitmenschen und kann sich nicht aus ihrer Beobachterposition lösen. 
Obwohl es in dem Buch viele Emotionen gab, konnten diese mich jedoch nicht wirklich bewegen. Die einzige Ausnahme waren Rose's Eltern. Je mehr ich über sie erfahren habe, desto mehr habe ich mich über sie aufgeregt. Wie kann man sein Kind nur dermaßen misshandeln ohne ein schlechtes Gewissen zu haben?
Die Geschichte wird unter anderem auch aus der Sicht von Rose's Verfolger erzählt. Seine kurzen Parts haben anfangs wenig Sinn ergeben und hätten nicht unbedingt sein müssen. Sie sollten wohl Spannung aufbauen. Dies haben sie allerdings kaum geschafft. Genauso war der Großteil der Geschichte nicht sehr fesselnd, jedoch auch nicht langweilig, da es immer wieder kleine Wendungen gab.
Das Worldbuilding ist der Autorin jedoch gut gelungen. Die fortschrittlichen Fortbewegungsmethoden, die Eigenarten in der Sprache und Otto, ein mit der DNA eines Außerirdischen genmanipulierter Mensch, komplettieren das Scifi-Feeling. Allerdings wurde das Thema Stasis, der Vorgang mit dem Rose in den langen Schlaf versetzt wurde, zu wenig erklärt und ich hätte mir mehr Informationen darüber gewünscht.
Zum Ende hin bleiben noch viele Fragen offen. Ich bin mal gespannt, ob diese im Spin-off noch geklärt werden. Da dieser allerdings noch nicht auf Deutsch erschienen ist und ich nicht denke, das dies noch passieren wird, werde ich nicht weiterlesen.

Bewertung:
Aufmachung: ♥♥♥♥ 4/5
Schreibstil: ♥♥♥ 3/5
Charaktere: ♥♥♥ 3/5
Logik: ♥♥♥♥ 4/5
Spannung: ♥♥♥ 3/5
Emotionale Tiefe: ♥♥♥ 2,5/5

♥♥♥

Trotz tollem Worldbuilding, wurde das Potential der Geschichte nicht komplett ausgeschöpft und leider meine Erwartungen nicht ganz erfüllen.

Sonntag, 22. Februar 2015

[Celine rezensiert...] Wie Blut so rot von Marissa Meyer





Fortsetzung: Wie Sterne so golden
Verlag: Carlsen (Januar 2014)
Sprache: deutsch
Seitenanzahl:432
Altersempfehlung: ab 14
Einband: Taschenbuch
Preis: € 9,95 [D]






Zitat:
"'[Das] läuft auf allen Kanälen.', fügte Iko hinzu.'Das passiert nicht nur in Frankreich, sondern überall auf der Welt, in allen Ländern der Union. Ein Gerneralangriff auf die Erde!" (342)

Inhalt:
Zwei ganze Wochen ist Scarlets Großmutter nun schon verschwunden. Entführt? Tot? Die Leute im Dorf sagen, sie sei sicher abgehauen. Sie sei ja sowieso verrückt. Aber für Scarlet ist Grandmère alles – von ihr hat sie gelernt, wie man ein Raumschiff fliegt, Bio-Tomaten anbaut und seinen Willen durchsetzt. Dann trifft Scarlet einen mysteriösen Straßenkämpfer – Wolf. Er fasziniert sie; doch kann sie ihm trauen? Immerhin: Die reißerischen Berichte über Cinder und das Attentat auf Prinz Kai hält Wolf ebenso wie sie für Quatsch. Aber irgendein Geheimnis verbirgt der Fremde …

Meinung:
Das Cover finde ich wie beim ersten Band auch ganz schön, allerdings haut es mich nicht um. Der Titel passt ziemlich gut, da dieses Buch eine Adaption von Rotkäppchen ist. Allerdings dachte ich, bis ich zum ersten Mal das Cover gesehen habe, dass es um Schneewittchen geht, da ihre Lippen ja "So rot wie Blut" sind.
Die Geschichte ist in vier Handlungsstränge aufgeteilt. Einer folgt Cinder, einer Prinz Kai, einer Königin Levana und einer Scarlet. Alle Stränge werden von einem allwissenden Erzähler aus der Vergangenheit berichtet. Die Geschichte spielt in Neu-Peking, Rieux (Frankreich), Paris und auf Luna in der Zukunft.
Scarlet mochte ich von Anfang an gerne, da sie weder engebildet ist, noch vorschnelle Urteile über andere Personen fällt, so ist sie zum Beispiel Lunariern gegenüber nicht abgeneigt. Allerdings handelt sie oft unüberlegt, was ihr den ein oder anderen Schlamassel einbrockt.
Auch von Wolf war ich sofort angetan, da er dem Typ Mann entspricht, von dem ich im echten Leben nicht abgeneigt wäre. Er ist Teil einer Straßengang, die sich immer wieder auf der Straße schlachten liefern. Als er Scarlet trifft, zeigt er Interesse an ihr, doch sie lässt ihn abblitzen.
Gefreut habe ich mich darüber, dass auch die Charaktere aus dem ersten Buch wieder mit dabei waren wie zum Beispiel Iko oder Cinder.
Sehr gut fand ich, dass sich die Geschichte zwar an das Märchen Rotkäppchen anlehnt, aber nicht zu viel übernimmt. Somit war das Ende dann doch etwas überraschend, hatte aber zum Glück keinen fiesen Cliffhanger.
Die Geschichte hat kontinuierlich an Spannung zugenommen und war weitaus besser als ich es mir vorgestellt habe, nachdem mich der erste Teil ja nicht so sehr wie die anderen Blogger begeistern konnte.
Allerdings fand ich auch hier wieder einige Dinge nicht sehr logisch oder realistisch. Zum Beispiel geht bei den beiden Gefängnisausbrüchen kein Alarm los und es ist ein leichtes zu Flüchten. Zu leicht meiner Meinung nach.
Emotional konnte mich das Buch auf jeden Fall erreichen. Es gab genug Szenen in denen ich mit den Charakteren gezittert und den Atem angehalten habe.
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

Bewertung:
Aufmachung: ♥♥♥♥ 4/5
Schreibstil: ♥♥♥♥♥ 5/5
Charaktere: ♥♥♥♥♥ 5/5
Logik: ♥♥♥♥ 3,5/5
Spannung: ♥♥♥♥♥ 4,5/5
Emotionale Tiefe: ♥♥♥♥♥ 4,5/5 

♥♥♥♥♥

Ein gelungener zweiter Teil, der sogar besser als der erste war.

Freitag, 28. November 2014

[Celine rezensiert...] Wie Monde so silbern von Marissa Meyer





Fortsetzung: Wie Blut so rot, Wie Sterne so golden, ???
Verlag: Carlsen (Dezember 2013)
Sprache: deutsch
Seitenanzahl: 384
Altersempfehlung: ab 14
Einband: gebunden
Preis: € 18,90 [D]




Erster Satz:
"Die Schraube in Cinders Fußgelenk war verrostet, der Schlitz zur Mulde zermalmt."

Inhalt:
Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht gegen alle Widerstände, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als eines Tages in unauffälliger Kleidung niemand anderes als Prinz Kai an ihrem Marktstand auftaucht, wirft das unzählige Fragen auf: Warum braucht Kai ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich, die den Prinzen unbedingt heiraten will? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie während des großen Balls, auf den Cinder sich einschmuggelt, ihren Höhepunkt finden. Und diesmal wird Cinder mehr verlieren als nur ihren Schuh …

Meinung:
Als ich das Cover zum allerersten Mal gesehen habe, dachte ich mir: 'Was ist das denn?!' und war nicht so begeistert. Aber ich habe mich anscheinend dran gewöhnt und finde es mittlerweile sogar ganz schön. Meine Mutter meinte, es sei ein Cover für Schuhfetischisten ;D Der englische Titel "Cinder" gefällt mir besser, da ich finde, dass der deutsche Titel nicht so gut zu der Geschichte passt.
Die Geschichte wird von einem personalen Erzähler berichtet und spielt in Neu-Peking in der Zukunft.
Cinder ist ein adoptierter Cyborg, der alles andere als erwünscht in ihrer Familie ist. Von ihrer Stiefmutter wird sie weitaus schlechter behandelt als ihre Stiefschwestern. Cinder muss den Unterhalt der Familie verdienen, da ihr Adoptivvater an der Blauen Pest, einer Krankheit, die auf der Erde wüted, gestorben ist. Sie ist sehr fleißig, eigensinnig, lässt sich nicht von ihren Träumen abbringen und hat dazu beigetragen, dass ich Cyborgs am Ende doch gerne mag. Auch ihre Androidenfreundin Iko fand ich toll. Sie war mein liebster Charakter und ob ich es wollte oder nicht, ich hatte sie immer als Eve aus dem Film "Wall-E" vor Augen.
Ich bin sehr unvoreingenommen an die Geschichte herangegangen. Alles, was ich wusste, war, dass es eine Märchenadaption von Cinderella ist und mit Cyborgs zu tun hat. Märchen finde ich toll, Cyborgs zuvor aber nicht wirklich, weshalb es auch so lange gedauert hat, bis ich es lesen wollte. Am Ende konnte ich dem Hype dann aber doch nicht wiederstehen.
Toll fand ich, dass das Buch an einigen Stellen sehr gesellschaftskritisch ist, wofür ich ja immer zu haben bin.
Obwohl ich mich an einigen Stellen über Charaktere in dem Buch geärgert habe, konnte mich das Buch nicht traurig machen und mich nicht so recht ergreifen.
Ich hätte nicht gedacht, dass es in dem Buch so sehr um diese Krankheit und um Politik gehen würde, fand es am Ende aber doch gut, da das Buch so wenigstens nicht in die Kitschschiene abrutschen konnte.
Ein großer Kritikpunkt ist jedoch, dass die Geschichte sehr vorhersehbar war. Schon nach ungefähr 150 Seiten konnte ich mir denken, wie die Geschichte ausgeht und ich habe richtig gedacht. Dies hat der Spannung ziemlich geschadet. Allerdings konnte der Cliffhanger am Ende nochmal einiges an Spannung rausholen.
Ich freue mich auf das nächste Buch, hoffe aber, dass es weniger vorhersehbar sein wird. 

Bewertung:
Aufmachung: ♥♥♥♥ 3,5/5
Schreibstil: ♥♥♥♥ 4/5
Charaktere: ♥♥♥♥♥ 5/5
Logik: ♥♥♥♥♥ 5/5
Spannung: ♥♥ 2/5
Emotionale Tiefe: ♥♥♥♥ 4/5 

♥♥♥♥

Ein gehyptes Buch mit super tollen Charakteren und einer interessanten Thematik, das aber zu vorhersehbar ist.

Samstag, 28. Juni 2014

[Celine rezensiert...] Starters

Infos zum Buch:
Fortsetzung: Enders
Sprache: deutsch
Verlag: Ivi (März 2012)
Seitenzahl: 400
Altersempfehlung: ab 13 Jahren

Erster Satz/Zitat:
"'Ich werde nie wieder so sein wie früher. Ich werde nie wieder meine Ruhe vor ihnen haben. Das Mädchen, das die Body Bank betrat, gibt es nicht mehr.'"(Seite 265)

Inhalt:
Nach einer unvorstellbaren Katastrophe gibt es nur noch sehr alte und junge Menschen. Mittellos kämpfen die 16-jährige Callie und ihr kleiner Bruder auf der Straße ums Überleben. Callie entschließt sich daher zu dem Undenkbaren: Sie verleiht ihren Körper an einen alten Menschen, dessen Bewusstsein übernimmt ihren Körper und kann so wieder jung sein. Doch alles verläuft anders als geplant ... Die Body Bank, ein mysteriöses wissenschaftliches Institut, bietet Callie eine einzigartige Möglichkeit, an Geld zu kommen: Sie lässt ihr Bewusstsein ausschalten, während eine reiche Mieterin die Kontrolle über ihren Körper übernimmt. Aber Callie erwacht früher als geplant, in einem fremden Leben. Sie bewohnt plötzlich eine teure Villa, verfügt über Luxus im Überfluss und verliebt sich in den jungen Blake. Doch bald findet sie heraus, dass ihr Körper nur zu einem Zweck gemietet wurde - um einen furchtbaren Plan zu verwirklichen, den Callie um jeden Preis verhindern muss ...

Meinung:
Die Aufmachung des Buches passt durchaus zur Geschichte, allerdings gefallen mir die englischen Cover weitaus besser.
Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Callie in der Vergangenheit erzählt. Die Geschichte spielt in hauptsächlich Beverly Hills, aber auch in San Bernadino in der Zukunft.
Nach dem Sporenkrieg ist nichts mehr so wie es einmal war: Es gibt nur noch Starters (Kinder und Jugendliche) und Enders (sehr alte Senioren). Alle anderen sind tot. Callie lebt wegen dem Tod ihrer Eltern mit ihrem kleinen Bruder auf der Straße und verkauft ihren Körper an Prime Destinations, einer geheimen Organisation, die eine Technik entwickelt hat, mithilfe derer Enders den Körper von Starters für einen bestimmten Zeitraum und genügend Geld übernehmen können. Jedoch scheint bei Callie etwas schief zu laufen, als sie früher als geplant aufwacht und eine fremde Stimme in ihrem Kopf hört.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da er einfach zu lesen und leicht jugendlich war, ohne übertrieben zu wirken. Die Handlungsorte werden sehr gut beschrieben, so dass man sich alles genau vorstellen kann.
Callie, ein Starter, ist sehr aufopferungsvoll und mutig, da sie die Mutterrolle für ihren kleinen Bruder übernimmt und seinetwegen den Job bei Prime Destinations annimmt. Das hat sie mir sehr sympathisch gemacht. Sie hat in den meisten Situationen das getan, was ich auch gemacht hätte.
Das Einzige, was mir nicht ganz logisch erschien, war die Erklärung, weshalb es nur noch Starters und Enders gibt. Es leuchtet mir nicht ganz ein, weshalb man den kostbaren Impfstoff an alte Enders verschwenden sollte, deren Leben schneller vorbei ist, als das von Erwachsenen... Ansonsten war alles schlüssig und nachvollziehbar.
Emotional hat mich die Geschichte an vielen Stellen mitgenommen, da es teilweise ziemlich traurig wird und man mit Callie leidet.
Da ich das Buch schon seit über einem Jahr auf meinem SuB liegen hatte, hatte ich etwas Angst, dass es mich nicht mehr interessieren und gefallen würde. Diese Angst war jedoch völlig unbegründet.
Die Geschichte ist sehr spannend, da immer wieder neue Dinge passieren, die einen zum Rätseln bringen, was es mit der Body Bank auf sich hat und wer dahinter steht. Besonders zum Ende hin wurde es noch einmal richtig spannend, da etwas wirklich Überraschendes passiert ist. Durch die viele Spannung und gelegentliche Action ist das Buch auch für Jungs geeignet. 
Das Ende war okay. Der Cliffhanger ist zum Glück nicht unerträglich, aber ich werde mir demnächst auf jeden Fall den zweiten Teil besorgen.

Bewertung:
Aufmachung: ♥♥♥♥ 4/5
Schreibstil: ♥♥♥♥♥ 5/5
Charaktere: ♥♥♥♥♥ 5/5
Logik: ♥♥♥♥ 4/5
Spannung: ♥♥♥♥♥ 4,5/5
Emotionale Tiefe: ♥♥♥♥♥ 5/5

♥♥♥♥♥

Ein guter Auftakt einer futuristischen Dilogie mit einer sympathischen Protagonistin und jeder Menge Action.

Donnerstag, 20. März 2014

[Celine rezensiert...] Ich und die Menschen


Infos zum Buch:
Fortsetzung: keine
Sprache: deutsch
Verlag: dtv (April 2014)
Seitenzahl: 352
Altersempfehlung: ab 13 Jahren

Zitate/Erster Satz:
"Ich bemerkte, dass zwei Frauen, die dort arbeiteten, lachten und auf meine Mittelparallele zeigten. Wieder war ich verwirrt. Gingen Männer nicht in Buchhandlungen? Lagen die Geschlechter im Krieg und machten sich übereinander lustig? Lachten Buchhändler einfach gern ihre Kunden aus? Oder lag es daran, dass ich keine Kleidung trug? Wer weiß." (Seite 33)

"Ich bin hier, um Informationen zu zerstören. Informationen, die in bestimmten Maschienen sitzt und im Kopf bestimmter Menschen. Das ist meine Aufgabe." (Seite 136)

Inhalt:
In einer regnerischen Freitagnacht wird Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, aufgegriffen, als er nackt eine Autobahn entlangwandert. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten Stern hat von ihm Besitz ergriffen. Dieser neue Andrew ist nicht begeistert von seiner neuen Existenz. Er hat eine denkbar negative Meinung von den Menschen. Jeder weiß schließlich, dass sie zu Egoismus, übermäßigem Ehrgeiz und Gewalttätigkeit neigen. Doch andererseits: Kann eine Lebensform, die Dinge wie Weißwein und Erdnussbutter erfunden hat, wirklich grundschlecht und böse sein? Und was sind das für seltsame Gefühle, die ihn überkommen, wenn er Debussy hört oder Isobel, der Frau des Professors, in die Augen blickt?

Meinung:
Das Cover gefällt mir sehr gut und passt haargenau zur Geschichte. 
Die Geschichte wird von einem namenlosen Vannadorianer aus der Ich-Perspektive in der Vergangenheit berichtet und spielt im Cambridge der Gegenwart.
Die Geschichte beginnt damit, dass Andrew, ein Mathematiker, der sich in seinen 40ern befindet, von einem Alien besetzt wurde und nachts nackt auf der Autobahn entlangläuft. Währenddessen wird er von Autofahrern beschimpft und geht schließlich in eine Tankstelle. Dort isst und trinkt er die unterschiedlichsten Sachen ohne sie zu bezahlen, weshalb der Tankwart die Polizei ruft. Diese steckt Andrew in die Psychiatrie. Sobald er wieder zu Hause ist, versucht der Vannadorianer mithilfe von Andrews Körper eine von Andrew gemachte Entdeckung im mathematischen Bereich und alle, die davon wissen, zu vernichten, da diese eine Bedrohung für die Menschheit darstellen wird. Doch der Vannadorianer muss feststellen, dass sich sein Plan nicht so leicht in die Tat umsetzten lassen wird...
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da er locker, flockig und trotzdem an einigen Stellen sehr tiefgründig und philosophisch ist. Es gab so viele tolle Sätze und Lebensweisheiten, die ich mir notieren musste.
Zuerst war ich etwas skeptisch, was die Geschichte angeht, da ich weder Fan von Mathe noch von Außerirdischen bin. Um ehrlich zu sein, wollte ich einfach nur wissen, warum Andrew nachts nackt auf der Autobahn unterwegs ist. Trotzdem hat mich keines von Beidem an der Geschichte gestört.
Ich fand es sehr spannend und lustig zu sehen, wie ein Lebewesen von einem anderen Stern unsere Welt sieht. Anfangs musste ich andauernd lachen. Schon alleine das Vorwort war grandios. Durch den tollen Humor konnte ich beim Lesen wunderbar abschalten und alles um mich herum vergessen. Später wurde das Buch allerdings tiefgründiger und philosophischer, was mir auch sehr gut gefallen hat.
Die Charaktere haben mir allesamt gefallen. Den neuen Andrew hätte ich gerne mal in den Arm genommen und geknuddelt. Auch seine Familie und vor allem Newton, sein Hund sind mir ans Herz gewachsen.
In diesem Buch wird sich sehr oft damit auseinandergesetzt, was es bedeutet ein Mensch zu sein. Dabei werden einem die wunderschönen, aber auch traurigen Seiten des Lebens gezeigt.
Auch wenn ich mir von Anfang an vorstellen konnte, wie die Geschichte zu Ende geht, habe ich das Buch sehr genossen und war sehr traurig, als es schließlich zu ende war.
Dieses Buch ist eines der wenigen, von denen ich die Danksagung gelesen habe. Diese hat mich sehr ergriffen, da der Autor einen sehr persönlichen Bezug zur Geschichte hat.
Ich bin sicher, dass es nicht das letzte Buch sein wird, was ich von diesem Autor lesen werde.

Bewertung:
Aufmachung: ♥♥♥♥♥ 5/5
Schreibstil: ♥♥♥♥♥ 5/5
Charaktere: ♥♥♥♥♥ 5/5
Humor: ♥♥♥♥♥ 4,5/5
Spannung: ♥♥♥♥ 4/5
Emotionale Tiefe: ♥♥♥♥♥ 5/5

♥♥♥♥♥

Ein spannder, lustiger und auch philosophischer Roman über die Dinge, die einen Menschen ausmachen.

Sonntag, 29. Dezember 2013

[Celine rezensiert...] Everlasting - Der Mann, der aus der Zeit fiel

Infos zum Buch:
Fortsetzung: keine
Sprache: deutsch
Verlag: Wunderlich (März 2012)
Seitenzahl: 432
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Zitate:
"'Es war kein Spiel', sagte eine Stimme hinter ihnen. [...] 'Sie haben kein Spiel gespielt, Mr. Nordstrom', sagte er. 'Sie sind durch die Zeit gereist.'" (Seite 171)

"Sie blicken über Berlin, ein Berlin, das Finn kaum kannte, eine Stadt, von der Finn wusste, dass sie in elf Jahren von einem tödlichen Virus angegriffen und im Juni 2050 niedergebrannt, praktisch dem Erdboden gleich gemacht werden würde. [...] Er wünschte er könnte für immer so hier bleiben. Er dachte, wenn er jetzt sterben würde, wäre es in Ordnung." (Seite 264)

"'Sie haben gesagt: 'Folgen Sie ihrem Herzen.' Genau das ist geschehen. Und jetzt sagen sie plötzlich: 'Schalten Sie's wieder ab!' Was für ein Spiel spielen Sie hier eigentlich?'" (Seite 374, 375)

Inhalt:
Man schreibt das Jahr 2264. Gefühle sind unerwünscht, die Liebe ist ausgestorben. Die Geburtenrate ist gefährlich gesunken. Der junge Historiker und Sprachwissenschaftler Finn Nordstrom, Spezialist für die inzwischen tote Sprache Deutsch, erhält den Auftrag, die 250 Jahre alten Tagebücher eines jungen Mädchens aus dem Berlin des 21. Jahrhunderts zu übersetzen. Öde, findet er. Und albern. Doch dann ist er zunehmend fasziniert von dem Mädchen, das quasi vor seinen Augen erwachsen wird. Schließlich soll Finn in einem Virtual-Reality-Spiel in der Zeit zurückreisen, um das Mädchen zu treffen. Ohne es zu wissen, wird er damit zum Versuchskaninchen der Spieleentwickler. Warum schicken sie ausgerechnet ihn, den Fachmann für tote Sprachen, in die Zeit kurz vor Ausbruch der Großen Epidemie? Und was ist das für ein sonderbares Gefühl, das ihn überkommt, wenn er der jungen Frau begegnet? Bald muss Finn sich entscheiden – für die Liebe oder für die Zukunft ...

Meinung:
Das Cover finde ich sehr schön. Es passt sehr gut zur Geschichte, genauso wie der Titel, da das Parfum "Everlasting" eine zentrale Rolle in dem Buch spielt. Allerdings wird der Flakon im Buch anders beschrieben, als er dargestellt ist.
Die Geschichte wird größtenteils von einem personalen Er-Sie-Erzähler berichtet, wechselt aber später in die Ich-Form, so dass Finn die Geschichte weitererzählt.
Die Beschreibungen waren mir am Anfang des Buches etwas zu detailliert und ich hätte das Buch fast wieder weggepackt. Da ich aber unbedingt wollte, dass mir die Geschichte gefällt, habe ich weitergelesen und es hat sich gelohnt.
Finn und Eliana haben mir als Protagonisten super gut gefallen. Es war mal etwas anderes einem 26-jährigen Mann durch das Buch zu folgen, da ich meistens nur Jugendbücher lese. Ich habe ihn gleich liebgewonnen und mit ihm gelitten, da seine Familie vor gut einem Jahr gestorben ist. Dadurch, dass man mit Finn zusammen Elianas Tagebücher durchstöbert, sieht man sie älter werden und fängt auch an sie gerne zu haben. Die Beziehung zwischen Eliana und Finn ist einfach nur zuckersüß und wird sehr glaubhaft rübergebracht.
Da die Geschichte im Jahr 2265 spielt, gibt es viele Änderungen zum Beispiel in der Sprache und neue Erfindungen in der Tecknik. Anfangs hatte ich ein paar Probleme, da mit Fachbegriffen um sich geschmissen wurde, die nicht alle wirklich erklärt wurden. Vielleicht wäre eine Begiffserklärung am Ende des Buches hilfreich gewesen. Mit der Zeit konnte ich mir die meisten Begriffe aber selbst erklären. Die Änderungen in der Sprache, zum Beispiel, dass man in der Zukunft von sich in der dritten Person redet, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken, haben in der Gegenwart zu vielen komischen Situationen geführt, bei denen ich ziemlich oft lachen musste. Trotz der vielen lustigen Passagen, gab es auch einige sehr traurige, bei denen ich fast geweint hätte.
Ich fand es sehr toll, dass sich die Geschichte hauptsächlich in Berlin und auf Zingst abspielte, da ich an beiden Orten schon sehr oft war und mir die Umgebung genau vorstellen konnte, wenn Finn zum Beispiel auf dem Kudamm unterwegs war oder vor dem Sony Center stand.
Die Theorie, die beschreibt, warum unsere Welt zum Untergang geweiht ist, fand ich erschreckend real.
Nachdem ich die anfängliche Hürde überwunden hatte, wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, wie Finn sich entscheidet..
Eine klare Leseempfehlung von mir! Ich hoffe, die Autorin wird in Zukunft weitere ähnliche Bücher schreiben.

Bewertung:
Aufmachung: ♥♥♥♥♥ 5/5
Schreibstil: ♥♥♥♥♥ 4,5/5
Charaktere: ♥♥♥♥♥ 5/5
Humor: ♥♥♥♥♥ 5/5
Spannung: ♥♥♥♥♥ 4,5/5
Emotionale Tiefe: ♥♥♥♥♥ 5/5

♥♥♥♥♥

Freitag, 13. Dezember 2013

[Celine rezensiert...] Seelen

Infos zum Buch:
Fortsetzung: The Seeker, The Soul
Sprache: deutsch
Verlag: Carlsen (August 2008)
Seitenzahl: 868
Altersempfehlung: ab 13 Jahren

Erster Satz/Zitate:
"Die Einsamkeit hätte mir eigentlich nicht so willkommen sein dürfen. Seelen waren gesellig. Wie lebten gemeinsam, arbeiteten gemeinsam und entwickelten uns in Harmonie miteinander weiter. Wir waren alle gleich, friedlich, freundlich, ehrlich." (Seite 130)

Inhalt:
Planet Erde, irgendwann in der Zukunft. Fast die gesamte Menschheit ist von sogenannten Seelen besetzt. Diese nisten sich in die menschlichen Körper ein und übernehmen sie vollständig - nur wenige Menschen leisten noch Widerstand und überleben in den Bergen, Wüsten und Wäldern. Eine von ihnen ist Melanie. Als sie schließlich doch gefasst wird, wehrt sie sich mit aller Kraft dagegen, aus ihrem Körper verdrängt zu werden und teilt ihn fortan notgedrungen mit der Seele Wanda. Verzweifelt kämpft sie darum, ihren Geliebten Jared wiederzufinden, der sich mit anderen Rebellen in der Wüste versteckt hält - und im Bann von Melanies leidenschaftlichen Gefühlen und Erinnerungen sehnt sich auch Wanda mehr und mehr nach Jared, den sie nie getroffen hat ... Der ungewöhnliche Kampf zweier Frauen, die sich einen Körper teilen müssen, eine hinreißende Liebesgeschichte und die wohl erste Dreiecksgeschichte mit nur zwei Körpern.

Meinung:
Die Geschichte wird aus der Sicht von Wanda in der Ich-Perspektive berichtet. Der Schreibstil hat mir wie bei der Biss-Reihe sehr gut gefallen.
Vor bestimmt zwei Jahren habe ich mal das Hörbuch zu diesem Buch begonnen, habe aber nach ein paar Minuten wieder aufgehört, da ich es nicht wirklich spannend fand. Da ich den Film aber erst gucken wollte, nachdem ich das Buch gelesen habe, habe ich mich dazu gezwungen es endlich zu beenden.
Am Anfang kam ich nicht so gut in die Geschichte rein, da ich mir die Welt, in der Wanda lebt nur schwer vorstellen konnte. Den Grundgedanken, dass alle Seelen gut sind und deshalb zum Beispiel sich nicht mehr Gütern nehmen, als sie brauchen, kam mir ziemlich utopisch vor, da in jedem auch immer etwas Schlechtes schlummert. Das hat Wanda auch mehr oder weniger bewiesen. Melanie und Wanda waren mir beide sehr sympathisch. Wanda ist anfangs zwar noch etwas naiv, wächst aber an ihren Aufgaben. Von den Jungen her hat mir Ian besser gefallen als Jared, da er viel höflicher war und sich nicht nur um Melanie sondern auch um Wanda gesorgt hat. Jamie hat mir besonders gut gefallen. Ich wünsche mir auch so einen süßen Bruder wie ihn. Es gab eine bestimmte Szene im Buch zwischen Wanda und Jamie, die mich ziemlich mitgenommen hat. Ich musste sogar ein paar Tränchen verdrücken.
Dadurch, dass das Buch so lang ist, habe ich mich richtig in der Geschichte zu Hause gefühlt, da ich so viel Zeit mit den Charakteren verbracht habe. Dass es auch viele langweilige Stellen gab, hat mich deshalb nicht so sehr gestört. 
Das "originale" Ende war in Ordnung. Das e-book, das ich gelesen habe, hatte aber noch ein zusätzliches Ende, das mir bei Weitem besser gefallen hat, da es abgeschlossener ist. Deshalb denke ich auch, dass ich, falls sie irgendwann nochmal erscheinen, die nächsten beiden Teile nicht lesen werde.

Bewertung:
Aufmachung: ♥♥♥♥ 4/5
Schreibstil: ♥♥♥♥♥ 5/5
Charaktere: ♥♥♥♥♥ 5/5
Humor: ♥♥♥ 3/5
Spannung: ♥♥♥ 3/5
Emotionale Tiefe: ♥♥♥♥♥ 4,5/5

♥♥♥♥

Sonntag, 24. Februar 2013

[Buchrezension] Zweiunddieselbe

Infos zum Buch:
Fortsetzung: Nieundewig
Sprache: deutsch

Verlag: Fischer Schatzinsel (August 2009)
Seitenzahl: 336

Altersempfehlung: ab 13 Jahren


Zitat:
"Manchmal irrt das Wörterbuch mit seinen Definitionen. Der Mensch ist nicht notwendigerweise ein Einzelwesen. Manchmal braucht er andere Menschen um sich. Manchmal werden zwei Menschen einen flüchtigen Augenblick lang zu ein und demselben Menschen."

Inhalt:
Körperlich unversehrt, aber ohne Erinnerung erwacht Jenna aus dem Koma. Verzweifelt versucht sie herauszufinden, wer sie einmal war. Denn der Mensch, als den ihre Eltern sie beschreiben, bleibt ihr fremd. Die Wahrheit, der sie schließlich Stück für Stück auf die Spur kommt, ist ungeheuerlich: Jenna hatte einen furchtbaren Unfall - und ihre Eltern haben alles medizinisch Mögliche getan, um sie am Leben zu erhalten. Doch ist sie wirklich noch dieselbe?
(Quelle: Amazon)

Meinung:
Der Anfang des Buches ist noch ziemlich spannend, doch dann fällt die Spannung ab und das ganze Buch zieht sich wie ein Kaugummi. Deshalb habe ich auch ziemlich lange für das Buch gebraucht. Dazu kam noch der Schreibstil. Ich kann nicht genau beschreiben, was mich daran gestört hat, aber ich konnte meistens nie mehr als dreißig Seiten am Stück lesen.
Die Idee und die Botschaft, die das Buch vermitteln soll, finde ich ganz gut und auch die Technik und die Medizin in der Zukunft sind interessant, jedoch mangelt es mir an einer guten Umsetzung. Den zweiten Teil werde ich nicht lesen, da er schlechter als der erste sein soll.


Bewertung:
Schreibstil: ♥♥♥ 3/5
Charaktere: ♥♥♥♥♥ 4,5/5
Humor: ♥ 1/5
Spannung: ♥♥♥ 2,5/5
Emotionale Tiefe: ♥♥♥ 3/5


♥♥♥

Sonntag, 17. Februar 2013

[Buchrezension] Girl Parts - Auf Liebe programmiert

Infos zum Buch:
Fortsetzung: Teil 2?
Sprache: deutsch

Verlag: Buchmaus, 1. Auflage (November 2011)
Seitenzahl: 288

Altersempfehlung: ab 13 Jahren


Erster Satz:
"Der dunkle Raum war leer und schwarz bis auf das blaue Auge des Computers und den gelben Spalt unter der Tür."

Inhalt:
Rose wird frei Haus geliefert. Denn sie ist kein normales Mädchen. Sie ist ein Roboter, eine Gefährtin, geschaffen um den einen Jungen für immer und ewig zu lieben, auf den sie programmiert wurde. So treffen sich Rose und David, bei dem eine soziale Störung festgestellt wurde. Rose ist nun dafür da, ihn zu lieben und ihm Sozialverhalten beizubringen, insbesondere das zwischen Jungs und Mädchen ... Eine bittersüße Geschichte um das Bedürfnis nach Sex, Liebe und Freundschaft und die Frage: Was macht einen Menschen menschlich?

Meinung:
Mich hat das Buch manchmal ein bisschen verwirrt, da es am Anfang ziemlich oft Gedankensprünge gab. Ansonsten war der Schreibstil durchschnittlich.
Die Charaktere haben mich nicht wirklich für sich gewinnen können. Ich mochte weder David noch Charlie richtig gern. Rose dagegen war mir ziemlich sympatisch. Sie hat mich irgendwie an Chi von Cobits erinnert.
Erst als ich auf der letzten Seite angekommen bin und dort stand: "Was mit Rose passiert ist, erfahrt ihr im nächsten Band von Girl Parts!", habe ich mitbekommen, dass es eine Buchreihe ist. Allerdings ist der zweite Teil noch nicht einmal in englisch erschienen. Ich bezweifle, ob die Reihe wirklich noch fortgesetzt wird. Es wäre schade, wenn sie mit diesem Buch schon enden würde, da ich gerne wissen würde, was nun mit Rose passiert ist.
Von den Emotionen her konnte mich das Buch kaum berühren. Ich kann mir nicht erklären wieso, aber die Geschichte wirkte auf mich einfach nur platt.

Bewertung:
Schreibstil: ♥♥♥♥ 3,5/5
Charaktere: ♥♥♥ 3/5
Humor: ♥♥ 1,5/5
Spannung: ♥♥♥ 3/5
Emotionale Tiefe: ♥♥ 1,5/5


♥♥♥